Wie Berufskleidung für mehr Sicherheit bei der Arbeit sorgt

Das niederländische Arbeitsschutzgesetz (Arbowet) schreibt vor, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter bei der Arbeit vor äußeren Einflüssen schützen müssen. Dafür gibt es die persönliche Schutzausrüstung (PSA). Bei Sicherheit denkt man in der Regel sofort an Handschuhe, Arbeitsschuhe oder eine Schutzbrille. Zur PSA gehören aber auch Arbeitsjacken mit Reflexstreifen.

Mit Arbeits- oder Dienstkleidung werden im Unternehmen verschiedene Ziele verfolgt. Für viele Unternehmen ist die „Corporate Identity“ wichtig. Der Wiedererkennbarkeitswert durch einen einheitlichen und gepflegten Auftritt ist Bestandteil des Marketingbudgets. Im Gesundheitswesen ist beispielsweise die Wiedererkennbarkeit der Kleidung wichtig, damit Patienten wissen, welche Person sie ansprechen müssen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Komfort. In kalten oder nassen Arbeitsumgebungen hat die Kleidung eine Schutzfunktion. In verschiedenen Bereichen muss die Arbeitskleidung geeignet sein, um bestimmte körperliche Tätigkeiten zu verrichten, beispielsweise das Hochheben eines Patienten.

Der wichtigste Aspekt von Arbeitskleidung ist natürlich Sicherheit. Beispielsweise:

  • Schutz vor Wettereinflüssen
  • Beispielsweise Schutz vor einem herunterfallendem Maschinenteil, durch das sich der Mitarbeiter ohne das Tragen von Schutzkleidung am Bein verletzen würde
  • Hygiene der Mitarbeiter gegenüber dem Kunden oder Patienten und umgekehrt.

Eine 2012 durchgeführte amerikanische Studie hat erwiesen, dass im Gesundheitswesen dringend vermieden werden sollte, dass Mitarbeiter ihre Berufskleidung mit nach Hause nehmen. Viele, auch resistente Bakterien von der Arbeit können so Zuhause eingeschleppt werden. Es betrifft somit nicht nur die Sicherheit der Mitarbeiter, sondern auch die der Familie oder anderer Teilnehmer im öffentlichen Verkehr.

COVID-19 und Arbeitskleidung

Mit dem jüngsten Corona-Ausbruch wurden die Hygienemaßnahmen weltweit ansehnlich verschärft. Dies geschieht selbstverständlich, um die Ausbreitung des Virus so weit wie möglich zu begrenzen. Eine 2012 durchgeführte amerikanische Studie hat erwiesen, dass im Gesundheitswesen dringend vermieden werden sollte, dass Mitarbeiter ihre Berufskleidung mit nach Hause nehmen. Viele, auch resistente Bakterien von der Arbeit können so Zuhause eingeschleppt werden. Es betrifft somit nicht nur die Sicherheit der Mitarbeiter, sondern auch die der Familie oder anderer Teilnehmer im öffentlichen Verkehr.  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4180417/

Lösung für die Kleiderausgabe

Um die Sicherheit kontrollieren und gewährleisten zu können, ist eine Ausgabe- und Annahmestation von LCT-Textilligence die beste Lösung. Das System erfasst für jeden einzelnen Mitarbeiter die Art und Menge der Kleidung und wie oft Kleidung abgeholt wird.

Auf Anfrage kann ein Hygiene-Index-Bericht erstellt werden, wobei die Mitarbeiter, die ihre Kleidung nicht regelmäßig wechseln oder zu lange behalten, einen höheren Wert bekommen als Mitarbeiter, die ihre Kleidung täglich wechseln. Die Mitarbeiter können dann in Sachen Hygiene angesprochen werden.

In der Lebensmittelbranche wird regelmäßig mit Farbcodes gearbeitet. Montag ist gelb, Dienstag grün. Jedem Tag ist ein Farbcode zugeordnet, um zu kontrollieren, ob die Mitarbeiter die Hygienevorschriften einhalten. Mit einem vollautomatischen Ausgabesystem kann erfasst werden, welche Mitarbeiter ihre Berufskleidung gewechselt haben. Es ist bereits möglich, das Drehkreuz zum Arbeitsplatz sperren zu lassen, wenn der Mitarbeiter keine frische Kleidung abgeholt hat.
So wird die Sicherheit des Prozesses und der Mitarbeiter gewährleistet. Das LCT-Ausgabesystem übernimmt dann die Logistik und spart Kosten, wobei schlafende Vorräte und den wechselnden Bedarf berücksichtigt werden. Zeitarbeitskräfte, zusätzliches Beziehen von Betten, ein externer Servicetechniker, der mit einem Eilauftrag loslegen muss. Das sind alles Situationen, die häufig vorkommen und die mit einem LCT-Ausgabesystem gelöst werden können.

Das Gleiche gilt auch für die Industrie. Mitarbeiter, die sich in der Betriebskleidung nicht wohl fühlen, kaufen heimlich eigene Kleidung, die oft nicht zertifiziert ist. Mit den LCT-Ausgabesystemen wird übersichtlich erfasst, wenn ein bestimmter Mitarbeiter seine Kleidung zu wenig wechselt. Der Mitarbeiter kann daraufhin angesprochen werden.

Betriebs- oder Dienstkleidung sorgt für ein einheitliches und gepflegtes Erscheinungsbild Ihres Unternehmens, aber noch wichtiger ist, dass sie die Gesundheit der Mitarbeiter und deren Familie schützt. Um zu verhindern, dass Sie die Kontrolle über diesen Kostenpunkt verlieren, können Sie mit der zum Ausgabesystem gehörenden Kleiderverwaltungssoftware den Überblick über die Prozesse behalten. Alte, ruhende Vorräte, Altersanalysen u.a. Sie haben dann diesen Prozess und die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter im Griff.

Das Argument in Sachen Arbeitsschutz ist vielleicht nicht ausschlaggebend, um eine Kleiderausgabe und ein Annahmesystem zu kaufen. Neben den überzeugenden finanziellen Vorteilen gehört es jedoch zu den qualitativen Argumenten, die sich nicht direkt in Geld ausdrücken lassen.

Wenn Sie sich zu den qualitativen und quantitativen Vorteilen eines Kleiderausgabesystems beraten lassen möchten, hinterlassen Sie hier bitte eine Nachricht. Wir werden Sie dann kontaktieren und mit Ihnen einen Termin für eine unverbindliche Beratung vereinbaren. LCT-Textilligence bietet für jedes Unternehmen die passende Lösung