Hygiene beginnt bei sauberer Arbeitskleidung

Im Gesundheitswesen sind schon seit Längerem strenge Hygienevorschriften im Bereich Arbeitskleidung in Kraft. Die Gesetze und Vorschriften in diesem Bereich wurden in den letzten Jahren weiter verschärft. Verstärkt durch die weltweite COVID-19-Pandemie wird die Bedeutung einer guten Hygiene glasklar. Auch in anderen (essentiellen) Sektoren und lebenswichtigen Berufen wie der Lebensmittelindustrie oder der Logistik werden höhere Anforderungen an die Hygiene von Arbeitskleidung gestellt.

Es ist undenkbar, dass die Produktion zum Stillstand kommt, dennoch sind Sicherheit und Hygiene sowohl für unsere eigenen Mitarbeiter als auch das Umfeld von größter Bedeutung. Immer mehr Hygienikern und Facility Managern ist es ein Dorn im Auge, dass die Bereitstellung und Rotation von Kleidung aus einem für jedermann zugänglichen Lager erfolgt.

Hygiene durch Eliminierung von Risikofaktoren im Bereich Arbeitskleidung

Da es in einem Lager allen freisteht, sich die gewünschten Kleidungsstücke zu holen, ist es oft schwierig, diesen Raum ordentlich und übersichtlich zu halten. Benutzer neigen beispielsweise dazu, anstelle des obersten Kleidungsstücks in einem Stapel das unterste auszuwählen, weil das vielleicht neuer aussieht, oder sie überlegen es sich anders und legen den gewählten Artikel wieder zurück, um doch eine andere Größe zu nehmen. Dieses Verhalten hat nicht nur große Auswirkungen auf Ordnung und Übersichtlichkeit, sondern auch auf die Hygiene. Was ist, wenn ein Artikel von einer Person zurückgelegt wurde, die an einer Erkältung oder Schlimmerem leidet? Das Risiko einer Übertragung von Viren oder Bakterien ist bei allgemein zugänglichen Bekleidungslagern dieser Art oft größer als gedacht. Die Eliminierung dieser Risiken führt somit unmittelbar zu einer Verbesserung der Betriebshygiene.

Kleidung geht durch möglichst wenige Hände

Es wird empfohlen, Kleidung von der Reinigung bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Benutzer sie letztlich anziehen, durch möglichst wenige Hände gehen zu lassen, um die Hygiene so weit wie möglich zu gewährleisten. Viele professionelle Wäschereien haben ihre Prozesse bereits entsprechend organisiert, aber die gereinigte Kleidung muss, wenn sie vor Ort angekommen ist, ausgeladen, gegebenenfalls ausgepackt und dann ins Regal eingeräumt werden. Auch im Regal besteht noch das Risiko, dass mehrere Personen Zugriff haben, bevor die Kleidungsstücke tatsächlich getragen werden. Die Lösung, jedem Arbeitnehmer seine eigene persönliche Kleidung und einen eigenen Stauraum zu geben ist sehr kostspielig und nimmt auch sehr viel (Produktions-)Fläche in Beschlag. Eine immer attraktivere Alternative ist daher ein vollautomatisches Kleiderausgabesystem.

Kleiderausgabe-Systeme von LCT-Textilligence

Ein Kleiderausgabe-Automat (KUA) gibt zu jedem gewünschten Zeitpunkt Kleidung an Ihre Arbeitnehmer aus. Verschiedene Systeme sind erhältlich, sowohl für Kleidung auf Kleiderbügeln als auch für gefaltete Kleidung. In allen Fällen werden die Kleidungsstücke in einem geschlossenen Raum oder einer geschlossenen Kammer im System gelagert. Wenn Arbeitnehmer Kleidung bestellen, wird sie ohne Beteiligung anderer Personen ausgegeben. Das bedeutet im Grunde, dass es zwischen der Wäscherei und dem tatsächlichen Tragen der Kleidung nicht zu einem unnötigen Kontakt mit den Kleidungsstücken kommt.

LCT-Textilligence stellt verschiedene Ausgabesysteme für die kontrollierte Ausgabe und Annahme von Arbeitskleidung her. Diese Systeme bieten nicht nur eine ganze Reihe von Hygienevorteilen, sondern sind auch platzsparend. Denn die Systeme können auf wenigen Quadratmetern beträchtliche Lagerkapazitäten bieten.

Wenn Sie weitere Informationen über unsere platzsparenden Systeme wünschen, können Sie sich auf unserer Website weiter informieren oder das Kontaktformular ausfüllen. Unser Kundenbetreuer wird dann schnellstmöglich Kontakt mit Ihnen aufnehmen.